inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
inkl. gesetzlicher MwSt. zzgl. Versandkosten
»RIOJA« ist eines der ersten Schlagworte, das einem in den Sinn kommt, sobald man an spanische Weine denkt – zusammen mit Tempranillo & Sangria. Eigentlich eine ziemlich wirre Zusammenstellung, wenn man mal darüber nachdenkt. Tempranillo ist eine Rebsorte, Sangria ein (mehr oder weniger guter) Weincocktail und Rioja ein Anbaugebiet. Wie hat es diese eine Region geschafft, dermaßen bekannt zu werden?
Fangen wir mal ganz vorne an... Ein (Wein)Anbaugebiet ist eine abgegrenzte geografische Region, die meistens für eine bestimmte Stilistik, Rebsorte oder Art von Wein bekannt ist bzw. das zumindest sein soll. Um das sicherzustellen, gelten innerhalb dieses Gebiets oft besondere Regeln. So dürfen dort beispielsweise nur bestimmte Rebsorten angebaut werden. Grundgedanke dessen ist es, auf dem globalen Weinmarkt ein einprägsames Image aufzubauen, sich von anderen Gebieten abzuheben und so besser zu verkaufen. Kurzum: Marketing. Das klingt jetzt alles furchtbar modern, ist in seinen Grundzügen aber Jahrhunderte alt.
Rioja ist deswegen so bekannt, weil es diesen Gedanken innerhalb Spaniens als erstes in ein schlüssiges und noch immer gültiges Konzept gegossen hat. Dazu gehört übrigens auch die Qualitätsabstufung nach Lagerungsdauer (Crianza, Reserva, Gran Reserva), an dem sich auch der (fast der ganze) Rest Spaniens orientiert.
Neben dem guten Konzept braucht es für Erfolg natürlich auch immer ein entsprechendes Produkt, sprich geilen Wein. Auch da liegt Rioja ganz weit vorn! Von außen betrachtet ist Spanien an sich für dicke Rotweine bekannt. Das Rioja schert da ein wenig aus und legt großen Wert darauf, dass die hiesigen Rotweine elegant seien.
Natürlich gibt es auch innerhalb der Region wiederum Unterschiede. So teilt sich das Rioja in drei Subregionen auf, nämlich das Rioja Alta, das Rioja Alavesa und das Rioja Oriental. Jede Subregion hat ihre Besonderheiten, ist z.B. kühler weil höher gelegen oder verfügt über besondere Böden. Aber genug der grauen Theorie! Lasst uns die Gegend einfach mit der Zunge erkunden...
Euch haben die Weine überzeugt? Hier kommen die Einzelflaschen aus dem Paket: